HUMMEL, HUMMEL

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Schreien musst du können und fluchen,
aus vollem Halse, möglichst laut,
ein dickes Fell sei deine Haut,
sonst hast du im Hafen nichts zu suchen.

Sei weder Weichei noch Mimose
und wenn du schmal bist, mach dich breit,
hab einen Arsch in deiner Hose,
und zeige keine Ängstlichkeit.

– Siegfried Schreck

GROSSE HAFENRUNDFAHRT

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Die QM2 ist rein in den Hafen, hat gedreht und ist dann wieder raus aus dem Hafen. Kann man so machen.

ALL YOU NEED IS LOVE

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Warum muss ich dabei immer an Kai Pflaume denken? John, Paul, George und Ringo wären mir sehr viel lieber.

UNTEN AM HAFEN

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Unten am Fluss,
unten am Hafen,
wo die großen
Schiffe schlafen.“

IN DA HOOD

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Sommer?

FEUCHTGEBIETE

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Ach, Hamburg. Ach, Sommer. Ach, ach, ach.

PEEK A BOO

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Der Sommer macht kurz Pause und die zweite Liga läuft noch nicht. Da mach ich doch einfach mal das Fenster runter und die Tour de France im TV an. Kette rechts!

MAKE LOVE, NOT WAR

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Peace ✌🏻

EIN WOCHENENDE ZUM VERGESSEN

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Es gibt nicht nur die böse, böse Polizei. Und auch nicht nur die guten, braven Demonstranten. Aber es gibt ein Wochenende zum Vergessen. Ach, Hamburg. Hummel-Hummel!

LIKE A ROLLING STONE

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How does it feel
Ah, how does it feel
To be on your own
With no direction home
Like a complete unknown
Like a rolling stone?

ALTERNATIVPROGRAMM AM SAMSTAG

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Wetter scheiße. Bundesliga Sommerpause. Nichts in der Glotze. Und auch sonst keine Idee. Also: ab zum Sport!

HOT, HOT, HOT

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Über 30 Grad nach 18 Uhr. Das nenn ich mal Sommer. Weiter so, Petrus. Kette rechts!

FREDDY QUINN LÄSST GRÜSSEN

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Wohin die Seefahrt mich im Leben trieb,
ich weiß noch heute, was mir Mutter schrieb.
In jedem Hafen kam ein Brief an Bord.
Und immer schrieb sie: "Bleib nicht solange fort."

HEUTE VOR EINER WOCHE vs HEUTE

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Irgendwie hat mir das Ganze Setting vor einer Woche ein wenig mehr zugesagt. Was tun?

IMMER WIEDER TOLL

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Im Hafen gibt es immer was zu sehen. Wäre ich eine alte Frau, würde ich den ganzen Tag auf ein Kissen gestützt aus dem Fenster gucken.Von morgens bis abends. Tag ein, Tag aus.

ZURÜCK IN HAMBURG

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Ach, zuhause ist es eigentlich ja auch ganz schön. Obwohl ich gestehen muss, dass ich die Berge natürlich schon vermisse. Hamburg plus Berge, Serpentinen und Pässe wäre der perfekte Ort auf der Welt. Mit dem Wetter von Mallorca natürlich. Kette rechts!

IN DA HOOD

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Bei Sonne noch schöner als eh schon.

DER HAFEN FEIERT

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Letztes Jahr zum Hafengeburtstag war es noch hochsommerlich. Dieses Jahr ist es eher etwas trüb. Leiser ist es deshalb jedoch nicht. Ich freu mich schon auf die Speed Metal-Bühne vor unserer Tür, die später sicher wieder mit ihrer schlechten Anlage auftrumpfen wird.

DER MAGNET IN DER HAFENCITY

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Das Besondere an diesem Bild? Man sieht die unfassbare Besucher- und Touristenmenge auf der Straße nicht. Es ist wirklich unglaublich, wie die Elbphilharmonie die Menschen anzieht. Und es wird nicht weniger. Wer hätte das gedacht?!

HOCH DIE HÄNDE

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Um die 20 Grad Anfang April. Das muss gefeiert werden. Kette rechts!

HOME SWEET HOME

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Ich liebe diesen Ausblick. Besonders bei gutem Wetter.

IN DA HOOD

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Sieben Jahre habe ich in der Wohnung genau über Gay Sex Shop Kino verbracht. Sieben Jahre lang Hochparterre mit Blick in zwei obskure Hinterhöfe. Sieben Jahre lang kaum Sonne. Sieben Jahre einen kiffenden Hetero vor dem Fenster, der im Gay Shop gearbeitet hat. Sieben Jahre halbseidene Geschäfte der türkischen Kühlschrankmafia bei Tag und Nacht. Sieben Jahre Besoffene und/oder Kotze im Hauseingang. Sieben Jahre, die ich aber irgendwie doch ganz gerne in der Seitenstraße 49 verbracht habe.

ALOHA OHE

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Heute Nacht verlässt mein Schiff den Hafen,
fährt mich an einen fremden Strand.
Und ich denke, wenn die andern schlafen,
an das Glück, das ich hier bei dir fand.

IN DA HOOD

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Das ist echt ein sehr schöner Laden mit geilen, alten Kacheln und Fliesen. Man kann aber nicht nur blöd durch die Scheibe gaffen, man sich hier auch rund um Haare und Beauty verwöhnen lassen. Sagt zumindest die Website. Aber ich glaube ihr einfach mal. Peace!

AUF DER POGGENMÜHLENBRÜCKE

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Links Holländischbrrokfleet, rechts Wandrahmfleet, Mitte Wasserschloß by Teehandelskontor. Wusste ich aber nicht auswendig, musste ich nachgucken.

EIN GEILES TEIL

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10 Jahre Bauzeit, 789 Millionen Baukosten, 110 Meter Höhe, 26 Etagen, 29 Aufzüge, 120.000 Quadratmeter Nutzfläche, 1 geiles Teil.

IN DA HOOD

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Wenn man plötzlich über stechenden Durst klagt, ist Der Clochard immer eine "gute" Anlaufstelle. Prost!

IN DA HOOD

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Die sehen jetzt nicht wirklich aus, als würden sie tanzen. Aber schön anzuschauen sind die Tanzenden Türme schon. Das gilt natürlich auch fürs Wetter.

IN DA HOOD

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Sieht aus wie der ehemaliger Todesstreifen zwischen DDR und BRD, ist aber natürlich die ehemalige Essotanke auf dem Kiez. Was auch immer mal draus wird.

IN DA HOOD

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Im Hafen ist immer was los. Kommt mal nix im TV, kann man einfach aus dem Fenster gucken. Ahoi!

HUMMEL, HUMMEL

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Wenn die Touristen diese Motive tausendfach ablichten, dann mache ich das auch mal. Ist nämlich ein verdammt schöner Anblick.

IN DA HOOD

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Die Große Freiheit bei Tageslicht an einem trüben Februartag. Da ist es schon besser, dass das Bild schwarz-weiß ist. So wird nicht ganz so viel entzaubert.

BITTE WACHSEN

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Meine kleine Agave muss langsam mal eine wenig Gas beim Wachsen geben. Schließlich will ich mir ja asap ein Fass Tequila aus ihr brauen. Übrigens: Die Agaven (Agave) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae) innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Der botanische Name Agave leitet sich vom griechischen Wort agavos für edel, prachtvoll oder erhaben ab. Spargel? Wirklich?

IN DA HOOD

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Um die Ecke sah es heute morgen so aus. Oder anders gesagt: Hotel im Nebel mit Vogel.

AUCH DAS NOCH

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Es dürfte doch genug Pein sein, gestern wieder verloren zu haben. Aber nein, jetzt schneit es auch noch. Womit haben wir das bloß verdient? Womit bloß?

IN DA HOOD

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Alles ruhig im Viertel, der Kiez schläft. Keine Touris in Windjacken, keine leichten Mädchen in Moonboots und auch die schwarz-afrikanischen Sportsfrende mit ihren Glücklichmachern sind nicht zu sehen. Selbst die Mülltonnen haben sich nichts zu sagen. Fast wie auf Kur hier.

ELBPHILHARMONIE VERSCHWUNDEN

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Schock am Morgen. Da guckste mit wachen Augen vom Balkon und was musst du sehen: nix. Die Elbphilharmonie ist über nacht verschwunden. Was jetzt?

DIE KUNST DES DIGGERNS

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Stupedia weiß: Digga kommt von der deutschen Ableitung "Dicker" und hat nichts mit den südamerikanischen Goldgräbern (englisch: Golddigger) zu tun, die aufgrund ihres abgemagerten Körpers gerne mal mit - "Schau mal, da kommt wieder so'n Digga!" - gehänselt werden. Das Wort wurde in den 90er Jahren in der Hansestadt Hamburg "erfunden".

Die Kunst beim "Diggern" besteht nicht darin, einen richtigen grammatikalischen Satz zu bilden, sondern vielmehr darin, sich kurz und präzise auszudrücken. Bekanntester Satz ist z.B. „Was geht'n Digga?“, was soviel bedeutet wie „Hallo, schön Dich zu sehen. Wie geht es Dir, mein Freund?

EIN SONNTAG IM JANUAR

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Bei dem trüben Wetter momentan sieht sogar Hamburgs neues Prachtstück etwas trostlos aus. Und das war heute sogar noch mein Highlight bei den 102km auf dem Rad. Ganz klar: Es wird Zeit für Frühling.

TAG DER OFFENEN TÜR

IMG_3268Schwer was los in der Herbertstraße. Nicht mal irgendwelche Deppen mit Windjacken und schwäbischem Akzent.

ES SCHEINT GLATT ZU SEIN

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Irgendwie sollte ich das Rad heute wohl besser stehen lassen. Dann pack ich mir jetzt die Schlittschuhe und gleite zum Fitness. Vorher mache ich aber vielleicht noch ein bis zwei dreifache Rittberger und eine äußerst grazile Biellmannpiruette.

DER HAFEN, DIE LICHTER

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Das Herz von St. Pauli, das ist meine Heimat, in Hamburg da bin ich zu Haus. Der Hafen, die Lichter, die Sehnsucht begleitet das Schiff in die Ferne hinaus. Das Herz von St. Pauli, das ruft dich zurück, denn dort an der Elbe, da wartet dein Glück. Das Herz von St. Pauli, das ist meine Heimat, in Hamburg... in Hamburg, da bin ich zu Haus... in Hamburg...